Kartoffel Erbgut: Anpassung der Anden-Bevölkerung an Stärke
Das Kartoffel Erbgut und seine tiefgreifende Wirkung auf die Anden-Bevölkerung: Eine Studie zeigt die genetische Anpassung an stärkereiche Ernährung. Jetzt lesen →
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Marlene Hoffmann verantwortet die Anden-Redaktion und berichtet über die großen Kulturen Südamerikas: das Inka-Reich (Tawantinsuyu), aber besonders auch die vorinkaischen Hochkulturen Caral, Chavín, Moche, Wari, Tiwanaku und Chimú. Ihre Arbeit ist recherche-basiert. Hoffmann ist keine promovierte Andinistin und keine Quechua-Muttersprachlerin – sie lernt Quechua als Zweitsprache und arbeitet mit den Standardquellen der Andenforschung: den Chroniken Garcilaso de la Vegas und Guamán Poma de Ayalas, neueren peer-reviewed Studien aus 'Andean Past' und 'Latin American Antiquity', den Beständen des Museo Larco und des Museo Nacional de Arqueología, Antropología e Historia del Perú sowie aktuellen archäologischen Berichten zu Caral und Llanos de Mojos. Bei sprachlichen Themen kennzeichnet sie die Differenz zwischen Cusco-Quechua, Bolivianischem Quechua und den verschiedenen Quechua-Varianten (Quechua I/II nach Torero) statt von 'der' Quechua-Sprache zu sprechen.
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